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Widerstand gegen den Logistikpark bei Stocka erreicht eine neue Dimension


Bereits seit Wochen stehen in Abensberg, Offenstetten und Großmuß

an markanten Stellen verschiedene Banner zur Verhinderung des Mega-Logistikparks. Darauf sind verschiedene Aussagen über die negativen Auswirkungen auf die gesamte Region zu lesen, sollte dieses Objekt tatsächlich alle Genehmigungsinstanzen überwinden.

Roland Weiß und Jürgen Thaus, die zwei Vorstände der BI, halten dies allerdings mehr denn je für unvorstellbar. Seit einem dreiviertel Jahr befasst sich die BI

mit all den möglichen Auswirkungen und den katastrophalen Folgeschäden für Mensch und Natur. In einer Kernaussage zusammengefasst sagen beide:

Absolut falscher Standort!

Die BI zählt zwischenzeitlich über 1.700 Mitglieder und nach wie vor

kommen täglich neue Mitglieder hinzu, so Roland Weiß. Auf der Homepage der BI sind nun die acht k.o.-Kriterien transparent zusammengefasst. Zwischenzeitlich hat die BI eine zweite Staffel von Bannern an den Straßenrändern aufgestellt. Acht namenhafte, alteingesessene Abensberger Firmen stellen sich darauf öffentlich hinter die BI und die mögliche Normenkontrollklage der Stadt Abensberg.

Roland Weiß und Jürgen Thaus sehen diese Solidarität der regionalen Unternehmer als ein weiteres Signal an die Politik und an die Behörden, dass dieses Projekt auf gar keinen Fall genehmigt werden darf.


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